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Wir finden, dass das ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis ist, und Ihr Schnürsenkel-einkauf so nicht nur besonders Zeitsparend ist, sondern auch sehr Umweltfreundlich. Es spart Ihnen nämlich den einen oder anderen abgelaufenen Hacken, falls sie auf der Suche nach dem gewissen Paar Schnürsenkel sind.


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Schnürsenkel

Schnürsenkel werden aus vielen einzelnen Garnfäden zu einer Schnur geflochten. Genau genommen eigentlich zu einem Schlauch.


Bei den dünnen Rundsenkeln ist dieser Schlauch so dünn, dass quasi gar kein Innenraum entsteht. Darum sind diese dünnen Rundsenkel auch sehr fest in Ihrer Beschaffenheit und sie lassen sich kaum eindrücken, wenn man Sie zwischen Daumen und Zeigefinger versucht zusammen zu drücken.


Bei den dickeren Rundsenkeln wird der Schlauch um eine weitere Schnur herum geflockten. Dies ist beim fertigen Schnürsenkel nicht sichtbar. Man kann sie manchmal sehen, wenn ein Schnürsenkel anfängt sich aufzulösen. Meist an den Stellen, wo der Senkel an der Öse reibt. Je nach Einsatzzweck kann diese Innen-schnur mehr oder weniger fest sein und somit ergeben sich festere oder weichere Rundsenkel.


Bei Flachsenkeln wird der Schlauch innen nicht ausgefüllt sondern bleibt leer und der leere Schlauch wird anschließend flach gewalzt.

Schnürsenkel sind beim Schnüren der Schuhe und beim Gehen großen Belastungen ausgesetzt.


Nicht nur beim Zuschnüren der Schuhe treten große Zug- und Reibungskräfte auf. Auch beim Gehen reiben die Senkel während der Abrollbewegung der Schuhe ständig aneinander und an den Rändern der Schnürlöcher. Man sieht es kaum, aber es passiert.


Sie sind somit klassische Verschleißteile. Heutzutage werden die allermeisten Schuhe mit Schnürsenkeln aus Kunststoffmaterialien ausgestattet. Die haben zwar auch Vorteile, aber leider auch einen großen Nachteil.


Die Vorteile dieser Plastikschnürsenkel sind, dass sie wirklich sehr Reißfest sind und auch weniger Abrieb haben. Aber ganz ohne Verschleiß sind auch diese Schuhbänder nicht. Womit wir auch beim großen Nachteil währen, nämlich die Entstehung von Mikroplastik. So gelangen jede Menge Plastik-Moleküle in die Umwelt und dann in die Nahrungskette. Ein Mensch alleine macht sich wahrscheinlich keine Gedanken zu diesem Umstand, aber, man muss sich klar machen, dass es sich um Milliarden von Schuhen und Schnürsenkel handelt, die die Menschen jedes Jahr verbrauchen. Da kommt einiges zusammen.


Darum haben wir von LACCICO uns auch ganz den Schnürsenkeln aus gewachster Baumwolle verschrieben. Die durch die Reibung entstehenden Partikel sind einfach aus Baumwolle, und die verrotten ganz natürlich und stellen für die Natur kein Problem dar.


Um die an und für sich nicht besonders abriebfeste Baumwollfaser gegen diese harten Belastungen besser zu schützen gibt es ein althergebrachtes Verfahren. Das Wachsen. Das Wachsen von Fäden aller Art, ist seit langer Zeit eine wirksame Methode, die die Haltbarkeit von Garnen, und allem was daraus hergestellt wird, enorm erhöht.


Die fertige geflochtene Schnur wird anschließend durch ein Bad mit flüssigem Wachs gezogen. Das Wachs durchdringt das Fasergeflecht und das Fasergefüge wird so sehr viel kompakter. In einem weiteren Arbeitsschritt wird die gewachste Schnur unter hoher Spannung über zwei sich gegenüberstehenden, ganz glatte und beheizte Metallscheiben gezogen, die am Rand die Form und den Durchmesser der Schnur aufweisen. Das dient der Verdichtung des Fasergefüges und sorgt dafür, dass die Reißfestigkeit noch mehr zunimmt.


Wenn danach noch die rotierenden Rundbürsten die so entstandene Oberfläche poliert haben, sind die Baumwollfasern von gewachsten Schnürsenkeln hervorragend gegen Feuchtigkeit und Abrieb geschützt.


Außerdem sehen sie auch besser aus.

Tja, die Gretchenfrage. Obwohl wir alles dafür tun, damit die Baumwollfaser möglichst langlebig wird und bestens geschützt ist, gegen die Belastungen des Alltags, trotzdem macht jeder Schnürsenkel irgendwann schlapp und reißt. Natürlich immer dann, wenn man es am wenigsten erwartet.


Eins lässt sich aber mit Gewissheit sagen: Eine genaue Lebensdauer vorherzusagen in schlecht möglich.


Verschiedenste Einflussfaktoren wirken sich auf die Haltbarkeit aus.


Im Idealfall halten Schnürsenkel über Jahre.


Lesen in der Rubrik "Haken und Ösen" Wissenswertes zum Thema Verschleiß und wie sich dieser Vermeiden lässt.

Dort geben wir Ihnen einige Profitipps, mit denen Sie die maximale Lebensdauer aus Ihren LACCICO Schnürsenkeln herausholen.

Der Grund dafür warum sich die Schleife beim Gehen öffnet ist der, dass der Startknoten falsch herum gemacht wurde.

In der seemännischen Knotentechnik stellt eine Schleife einen Kreuzknoten dar, der doppelt auf slip gelegt wird.


Was soll mir das sagen?


Nun, wer eine Schleife macht, der fängt damit an einen einfachen Knoten zu machen. Und hier sind wir schon am entscheidenden Punkt. Jetzt kommt es darauf an, die Schnürsenkel-Enden in der richtigen Reihenfolge übereinander zu legen, so dass das Ende welches unten hindurch geführt wird, auch auf der richtigen Seite hervortritt und damit der zweite Knoten (Der auf slip gelegte zweite Knoten, durch den die Schleifenbögen entstehen) spiegelverkehrt enstehen kann und sich somit die beiden Knoten gegenseitig ein Widerlager bilden.


Da es jeder etwas anders macht, wollen wir darauf aber nicht weiter eingehen. Fakt ist, dass, wenn der Startknoten falsch herum gemacht wurde, dann kommt die eigentliche Schleife nicht korrekt zustande.


Erkennen lässt sich eine solche falsche Schleife daran, dass die Schleifenbögen nicht genau quer zum Schnürteil liegen, sondern in einem diagonalen Winkel.


Die fertige Schleife muss im rechten Winkel zur Schnürleiste liegen, bzw., quer zur Laufrichtung. Legt sich die Schleife diagonal bis parallel zur Schnürleiste, resp. Laufrichtung, so ist der Startknoten falsch herum gemacht worden. In der Folge löst sich die Schleife beim Gehen und die Schuhe gehen auf.


Eine korrekt gebundene Schleife hat die Eigenschaft sich selbsttätig noch fester zu ziehen, durch den Zug, der entsteht, wenn der Fuß sich von innen gegen die Lasche des Schuhs drückt, bei der Schrittabwicklung, im Moment des Abhebens des Fußes.

Als Rechtshänder haben sie beide Senkel enden in jeweils einer Hand. Legen sie nun das Ende in der rechten Hand über das, welches sie in der linken Hand halten. Ziehen sie nun das linke Ende unter dem rechten hindurch nach oben.

Sie haben wieder in jeder Hand ein Senkel ende. Diese so fest in die jeweils entgegengesetzte Richtung ziehen, damit sich der Startknoten zuzieht. So, dass es angenehm zu tragen ist. Also weder zu fest, noch zu locker.


Der Startknoten ist fertig.


Während sie das Ende in der linken Hand festhalten (mit den Fingern 3-5), greifen sie mit dem Daumen und dem Zeigefinger der linken Hand nach dem Senkel in der rechten Hand und ziehen diesen zur linken Seite herüber, ohne, dass Ende mit der rechten Hand loszulassen, sodass sich eine Schlaufe bildet. Diese wird von Zeigefinger und Daumen der rechten Hand auf Höhe des Startknotens fest gehalten.


Um die zweite Schlaufe zu bilden greifen jetzt der Daumen und der Zeigefinger der linken Hand das linke Senkel ende und führen es von oben und in Höhe der haltenden Finger der rechten Hand, über den Daumennagel hinweg, über die erste Schlaufe, bis ganz nach unten.


Der Zeigefinger und der Daumen der rechten Hand bekommen nun das linke Ende unten zu greifen und ziehen das linke Ende durch die Schlaufe hindurch und ziehen diese zweite Schlaufe nach rechts und gleichzeitig die Andere nach links.


Fertig ist eine richtig gute Schleife, die den ganzen Tag hält. Genau genommen ein Kreuzknoten, doppelt auf slip gelegt.


LACCICO Ahoi! Für schöne Schleifen!


P.S.: Als Linkshänder einfach genau andersherum nachmachen. Und diejenigen, welche partout das Ende um die erste Schlaufe von unten nach oben wickeln wollen, die müssen halt den Startknoten anders herum machen ;)

Haken und Ösen

In der Fachsprache unterscheidet man zwischen verdeckten und aufgesetzten Ösen.


Der Hauptzweck der Ösen ist gleich ein zweifacher:


  1. Das Loch im Schnürteil zu verstärken.
  2. Den Abrieb der Schnürsenkel beim zuziehen der Schnürung minimieren.


Jeder kennt das Gefühl, wenn sich eine dünne Schnur in die Haut einschneidet. Oder, nicht ganz so krass, wenn sich beim Tragen einer schweren Einkaufstüte der Henkel tief in die Haut eingräbt. Das kann ganz schön weh tun.


So geht es auch jedesmal den Löchern der Schnürung an Schuhen, wenn man sich die Schuhe anzieht und die Schnürung zuzieht.


Damit die Löcher nicht nur ihre Form behalten, sondern auch dafür, dass sich die Schnürsenkel nicht allmählich in das Material des Schnürteil einschneiden, kleidet man das Loch mit einer Öse aus. Meistens sind Ösen aus einem ganz dünnen Blech. Es gibt aber auch welche aus Kunststoff.


Die Ösen ummanteln also das Loch an allen drei Seiten. Oben, unten und den Lochkanal.

Das zentrale Merkmal aufgesetzter Ösen ist, dass sie von außen sichtbar am Schuh angebracht sind.


Aufgesetzte Ösen, gibt es in zwei Ausführungen.


  1. Die Ring öse
  2. Die Spreitz öse


Der Ösen ring sitzt auf dem Obermaterial. Das Ösenblech kleidet den Ösenkanal aus und wird auf der Unterseite des Materials mit dem Material vernietet.


Das zur Öse geformte Ösenblech, bekleidet so den oberen Rand des Schnürlochs und den Ösenkanal. Auf der Unterseite des Materials wird die Öse mit dem Material vernietet.


Bei der Ring öse wird dabei das übertretende Material auf der Unterseite des Schnür teils zu einem Ring geformt. Das hat den Vorteil, dass keine scharfe Kante entsteht und somit der Senkelverschleiß gering gehalten wird. Jedoch bietet der Ring keinen besonderen Halt für die Öse. Damit die Öse trotzdem fest im Schnürteil der Schuhe verankert ist, wird noch eine Unterlegscheibe mit eingepresst, welcher der Öse ein sehr gutes Widerlager bietet.


Bei der Spreitzöse wird das auf der Unterseite des Schnür teils übertretende Material sternförmig aufgespreizt. Die Stern zacken greifen fest in das Obermaterial der Schuhe und bewirken einen sehr guten, festen Sitz der Öse. Der Nachteil dieser Methode liegt darin, dass die Kanten der aufgespreizten Blechenden können scharfkantig sein.


Die Ring öse ist darum der Nietöse überlegen und stellt ein Merkmal höherer Qualität dar.


Die Spreitzöse ist mit weniger Aufwand herzustellen und kann, wenn fachmännisch verarbeitet, auch sehr gut halten.


Der Schnürsenkelverschleiß wird bei Spreitz ösen immer höher sein, im Vergleich zu Nietösen. Denn die Schnürsenkel gleiten nun einmal beim Zuziehen der Schnürung sowohl an der Oberseite und an der Unterseite durch die Öse hindurch und über die Ränder hinweg. Und genau in diesem Moment findet der meiste Verschleiß statt.

Verdeckte Ösen sind, wie der Name schon sagt, verdeckt und außen am Schuh nicht sichtbar. Im Prinzip sind es umgekehrt eingebrachte Spreitz ösen. Das Ösenblech, also der sichtbare Ring, sind von aber unten sichtbar. Das andere, aufgespreizte Ende wird durch ein Spezialwerkzeug in der Mitte des Lochkanals aufgespreizt und diese schieben sich zwischen Ober- und Futter material.


Diese Ösen findet man nur bei richtigen Lederschuhen.


Erstens will man den Anblick des edlen Leders nicht durch Metallteile durchbrechen und zweitens aber trotzdem das Loch davor Schützen, dass es sich durch den Zug der Schnürsenkel verformt, oder gar beschädigt wird.

Schnürhaken, von manchen auch Agraffe genannt, finden sich bei Schuhen, deren Schaft höhe größer ist als bei Halbschuhen. Also bei Schuhen, die mehr als Knöchelhoch die Ferse umkleiden. Z.B. Fessel hohe Schuhe und Schnürschuhe, Schnürstiefel, Schlittschuhe, Waden hohe Schnürstiefel und Knie hohe Schnürstiefel.


Je höher der Schaft, umso häufiger trifft man sie an. Haken sind vom Prinzip her offene Halbringe. Während man die Schnürsenkel straff anzieht, legt man diese über kreuz und hakt sie in das jeweils nächst Paar Haken ein und fährt so fort, bis man am oberen Ende der Schnürung angekommen ist und die abschließende Schleife macht.


Das hat den großen Vorteil, dass man die Schnürsenkel schnell und effektiv zum schließen solcher Schuhe und Stiefel verwenden kann, die das Bein hoch bekleiden. Hätte man dort überall auch Ösen, dann würde das An- und Ausziehen der Stiefel dementsprechend lange dauern. Außerdem würden die Senkel auch schneller verschleißen, müsste man sie jedesmal durch die Ösen ziehen. Durch die Haken ist es mehr ein "Legen", als ein Ziehen.


Um den Verschleiß zu minimieren empfiehlt es sich, die Zugbewegung in der Richtung vorzunehmen, die das vorherige Haken paar vorgibt. Ganz ungünstig ist es, wenn man die Senkel zum Straffen der Senkel nach oben zieht, also in Richtung der Knie. Dabei entsteht maximale Reibung am Drehpunkt. Ziehen sie die Schnürsenkel immer seitlich vom Schuh weg um das jeweilige Kreuz zu straffen und legen sie dann den Senkel in den Haken ein.

Schlaufen haben im Grunde die gleiche Funkion von Ösen. Sie bilden eine Ringform, durch die der Schnürsenkel, bzw. das Schnürband hindurch gezogen werden kann, damit mit man mit den Schnürsenkeln die Schuhe kreuzweise zubinden kann.


In der Regel sprechen vor allem gestalterische Aspekte für den Einsatz von Schlaufen. Da man diese am Schuh festnäht, kann man ganz andere Designs entstehen lassen, als das mit Haken und Ösen möglich ist.


Manchmal ist es auch der Grund, dass man keine Metallteile am Schuh haben will, weil einige darauf allergisch reagieren.


Leider haben die zum Einsatz kommenden Bandmaterialien eine ziemlich raue Oberfläche. Das kann Schnürsenkeln aus Naturmaterial, wie einem Schuhband aus gewachster Baumwolle, ganz schön zusetzen.


Wenn man aber das Schnüren solcher Schuhe mit bedacht ausführt und die Zugbewegung möglicht nicht in einem spitzen Winkel zum Reibe punkt ausführt, dann kann man das Schlimmste vermeiden.

1,5

2

2,5

3

4

6

Abmessungen

Mögliche Abweichungen und deren Häufigkeit:


Häufiger: > oder < 1-2 cm

Selten: > oder < 2 cm

Sehr selten > oder < 3 cm


Mögliche Abweichungen und deren Häufigkeit:


Häufiger: > oder < 0,1 mm

Selten: > oder < 0,3 mm

Sehr selten > oder < 1 mm

Mögliche Abweichungen und deren Häufigkeit:


Häufiger: > oder < 0,2 mm

Selten: > oder < 0,5 mm

Sehr selten > oder < 1 mm

Längentipps

Die folgenden Angaben sind Richtwerte. Das Bedeutet, es ist keine verbindliche Angabe dazu, welche Länge tatsächlich benötigt wird.


Es sind mehrere Faktoren dafür ausschlaggebend, wie lang die Schnürsenkel sein müssen.


Wenn es um der Ersatz verschlissener Schnürbänder geht, dann ist die sicherste Methode um die richtige Länge herauszusuchen, das Abmessen der alten Schnürsenkel mit einem Zentimetermaß.


Falls die Schnürsenkel für eine Messung nicht mehr vorhanden sind, kann ein Stück Schnur Abhilfe bringen.


Die Anzahl der Ösen ist nur einer dieser Faktoren. Dazu muss beachtet werden, wie weit die Ösen voneinander entfernt sind. Sowohl entlang der Schnürleiste, als auch was den Abstand der Ösen an der Innenseite und der Außenseite des einzelnen Schuhes angeht.

Ein weiterer Faktor ist auch die Dicke der Schnürbänder. Je dicker das Schuhband, umso länger sollte der Senkel sein.

Natürlich gelten diese Längentipps ausschließlich für eine ganz normale Schnürung. Werden stylische "LACINGS" gemacht, dann kann die benötigte Länge stark von diesen "Normalwerten" abweichen.


Welche Länge brauche ich für zwei Ösen bzw. ein Lochpaar?

45 - 60 cm

Welche Länge brauche ich für vier Ösen bzw. zwei Lochpaare?

60 cm

Welche Länge brauche ich für sechs Ösen bzw. drei Lochpaare?

60 - 75 cm

Welche Länge brauche ich für acht Ösen bzw. vier Lochpaare?

75 cm

Welche Länge brauche ich für zehn Ösen bzw. fünf Lochpaare?

75 - 90 cm

Welche Länge brauche ich für zwölf Ösen bzw. sechs Lochpaare ?

90 - 120 cm

Welche Länge brauche ich für vierzehn Ösen bzw. sieben Lochpaare?

150 - 180 cm

Schuhe mit Ösen

 

Bei Schuhen mit Ösen hängt die Schnürsenkellänge von VIER Maßen plus der verwendeten Schnürmethode ab.

 

[P] – Lochpaare

 

[H] - Horizontaler Abstand zwischen den Mittelpunkten der benachbarten Ösen, gemessen

mit dem Schuh am Fuß. Auf meinem Bildschirm hat das Diagramm rechts einen

horizontalen Abstand von 36 mm.

 

[V] - Vertikaler Abstand zwischen den Mittelpunkten der Ösen, oder von der Oberseite

einer Öse zur Oberseite der nächsten Öse.

 

[L] - Länge jedes Schnürsenkelendes (mit dem Sie Ihre Knoten binden), gemessen von der Mitte des Knotens bis zum Ende des Schnürsenkels. 250 mm (10") ist normalerweise ideal; lassen Sie mehr zu, wenn Sie einen größeren Bogen

bevorzugen, weniger, wenn Sie es kompakt mögen.

 

P = Ösenpaare;

H = Horizontaler Abstand;

V = Vertikaler Abstand;

W = Breite der Ösen;

L = Länge der Enden.

 

HINWEIS: Um einen genauen horizontalen Wert "H" zu erhalten, führen Sie die Messung durch, während Sie den Schuh tragen. Dies ermöglicht einen breiteren oder engeren horizontalen Abstand für Personen mit breiten oder schmalen Füßen.

 

Beispielformel für Überkreuz-Schnürung:

=(H+√(H²+V²)×(P−1)+L)×2


HINWEIS: Diese Längenformel basiert auf fünf Messungen:

LACCICO

LACCI heißen in Italien die Schnürsenkel. CO steht für Company.

Das doppelte "C" wird "tsch" ausgesprochen (wie bei Gutschi).


Das "C" am Ende wie ein "K".


Latschiko = LACCICO.


Für den perfekten italienischen Klang, die Betonung auf die erste Silbe. 

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